Herzlich Willkommen

Rassekaninchen des Jahres 2021
Deutsche Riesen gelb

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Landesverbandes der Kaninchenzüchter Kurhessen e.V., dem Fachverband für Rassekaninchenzüchter in Nordhessen. Wir treten ein für die Vielfalt der deutschen Kaninchenrassen und bewahren durch unsere Arbeit Genreseverven für die nachwachsenden Generationen zum Schutz unserer natürlichen Umwelt. Im Landesverband Kurhessen sind in 9 Kreisverbänden, 107 Kaninchenzucht- bzw. Kleintierzuchtvereine und 6 Kreativ- und Handarbeitsgruppen 2.000 Mitglieder organisiert - in dieser Zahl sind 170 jugendliche Züchter enthalten. Der Landesverband Kurhessen ist seit dem 01.09.1993 im Vereinsregister des Amtsgerichts Kassel eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Des weiteren ist der Landesverband Kurhessen ordentliches Mitglied des Zentralverbandes Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter e.V., der weltweit größten Organisation für Rassekaninchenzucht mit ca. 120.000 Mitgliedern.

 

Kleintiernews Sonderausgabe Öffentlichkeitsarbeit

Bei der Fachtagung der Referenten/-innen für Öffentlichkeitsarbeit der Landesverbände anlässlich der ZDRK-Tagung in Isernhagen wurde vom Team "Kleintiernews" die Sonderausgabe "Öffentlichkeitsarbeit" verteilt. Die Printausgaben sind leider vergriffen, aber die Broschüre kann hier für die Arbeit in den Vereinen/Verbänden heruntergeladen werden.

 

Aktuelles in aller Kürze

Nov
19
Pressemitteilung

Pressemitteilung des LV Baden und des ZDRK zur Absage der Bundesschau


Mai
13
Pressemitteilung

Pressemitteilung des ZDRK zur Telefonkonferenz des erweiterten Präsidiums am 21. April 2021


Mar
11
Pressemitteilung

Pressemitteilung des ZDRK zur Telefonkonferenz des erweiterten Präsidiums am 6. März 2021


Feb
07
Pressemitteilung

Pressemitteilung des ZDRK zur Terminsituation 2021 in der aktuellen Corona-Situation


Die wichtigsten Termine

Absage der 3. Hessischen Landesverbandsschau am 15./16. Januar 2022

Die 3. Hessenschau am 15./16. Januar 2022 in den Messehallen in Kassel musste leider abgesagt werden. Gründe sind u.a. die Unwägbarkeiten der allgemeinen Corona-Lage, die persönliche Gesundheit und das hohe finanzielle Risiko u.a. durch Anmietung von Testeinrichtungen und zusätzlichem Kontroll- und Aufsichtspersonal sowie die Tatsache, dass bis zum letzten Wochenende noch keine 200 Tiere gemeldet waren und sich bisher auch nur 12 Personen als Helfer angeboten haben.

Diese Entscheidung wird natürlich sehr bedauert, aber in der allgemeinen Situation gibt es leider keine Alternative.